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Katzenfutter

Katzenfutter - Nahrungsbestandteile

Protein

Als Fleischfresser haben Katzen einen höheren Proteinbedarf als andere Tiere - diesen müssen sie über die Nahrungsaufnahme decken. Das Protein versorgt sie mit lebenswichtigen Aminosäuren ohne die die Katze sterben würde.

Kohlehydrate

In der freien Natur nehmen Katzen praktisch keine Kohlehydrate auf - sie sind also nicht notwendig. Allerdings unterstützen Ballaststoffe die Verdauung der Katzen.

Fett

Katzen brauchen Linolsäure und Arachidonsäure (nur in tierischer Nahrung vorhanden), die sie über das Futter aufnehmen - zu wenig davon führt zu mattem Fell und Zuchtproblemen. Fette sind außerdem Trägerstoffe für verschiedene Vitamine (dh. Vitamine könnten sonst vom Körper nicht verwertet werden).

Vitamine

Vitamine können nicht vom Körper selbst gebildet werden und müssen daher mit der Nahrung aufgenommen werden.

Fettlösliche Vitamine (A, D, E und K) werden vom Körper gespeichert. Zuviel davon kann sogar schaden! Katzenfutter sollte also nicht mit zusätzlichen Vitaminen angereichert werden!

Wasserlösliche Vitamine (B1, B2, B6 und B12) müssen täglich mit der Nahrung aufgenommen werden, da überschüssige Vitamine ausgeschieden werden. Vitamin C kann vom Katzenkörper selbst gebildet werden.

Mineralstoffe

Kalzium und Phosphor sind für Knochen und Zähne wichtig, außerdem sollten noch Kalium, Natrium, Chlorid, Magnesium und Spurenelemente wie Eisen, Kupfer, Mangan, Zink und Selen im Katzenfutter enthalten sein.

Wasser

Stellen Sie Ihrer Katze immer genügend frisches Wasser zur Verfügung - besonders, wenn Sie sie mit Trockenfutter füttern!

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